myDyngy – The Autonomous Enterprise · Stand 14.10.2026
myDyngy im Unterricht.
Ablaufpläne, Rollenkarten, Arbeitsblätter und Bewertungsraster für Schule und Hochschule.
Wachstum braucht Richtung.
bettERProjects GmbH
1 · Überblick
Worum es geht
Teams übernehmen myDyngy, einen Gleitschirmhersteller im Allgäu mit 85 Leuten. Noch läuft alles über Klemmbretter. Ziel ist das autonome Unternehmen: Systeme entscheiden Routinefälle selbst, in klaren Leitplanken. Die Teams treten im selben Markt gegeneinander an. Jede Runde ist ein Quartal.
Fünf Rollen teilen sich die Führung. Jede Rolle sieht eigene, verdeckte Hinweise. Wer nicht teilt, lässt das Team ins offene Messer laufen. Am Ende zeigt die Auswertung, wo falsch entschieden, schlecht abgestimmt oder eine Regel vergessen wurde.
Lernziele
Schule (ab Klasse 9, berufliche Schulen)
erklären, warum Digitalisierung in Stufen verläuft: erst verbessern, dann automatisieren, dann autonomisieren
Zielkonflikte zwischen Liquidität, Wachstum und Belastung der Belegschaft abwägen
begründen, warum Regeln (Datenschutz, Freigaben, Backup) Voraussetzung für Automatisierung sind
Informationen im Team teilen und gemeinsam entscheiden
Reifegradmodelle anwenden, Engpasslogik begründen (schwächste Dimension begrenzt den Gesamtgrad)
Investitionen mit Amortisation und Kapitalwert bewerten
Marktmodell mit Preiselastizität und Sättigung interpretieren
Governance für KI-Einsatz (EU AI Act, DSGVO, Vier-Augen-Prinzip) als Wettbewerbsfaktor einordnen
Was Sie brauchen
Ein Gerät mit Browser je Person oder mindestens je Team (Laptop, Tablet, Handy). Keine Installation, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adressen.
Beamer für die Spielleitungs-Ansicht (Rangliste, Ereignisse, Debriefing).
WLAN. Das Spiel läuft unter tae.mydyngy.com, alternativ auf einem Schulrechner im lokalen Netz.
Gedruckt: Rollenkarten (Abschnitt 4), je Team ein Quartalsprotokoll (Abschnitt 5), je Person ein Reflexionsbogen (Abschnitt 6).
Teamgröße
Ideal sind 3–5 Personen je Team und 2–6 Teams. In kleinen Teams übernimmt eine Person mehrere Rollen, unbesetzte Rollen sieht die Geschäftsführung mit. Für Einzelarbeit oder Hausaufgaben gibt es das Einzelspiel gegen KI-Konkurrenten.
2 · Formate
Drei Formate zur Wahl
Format
Einstellungen in der Spielleitung
Ziel
Doppelstunde 90 Minuten
6 Quartale · 6 min je Runde · Schule · Ereignisse normal
Erster Eindruck: Stufenlogik, Leitplanken, Teamabstimmung. Grad 5 ist in dieser Zeit nicht erreichbar, Grad 3–4 ist ein gutes Ergebnis.
Projekttag ca. 5 Stunden
12 Quartale · 12 min je Runde · Schule oder Uni · Ereignisse normal
Volle Geschichte bis zum autonomen Unternehmen. Grad 5 ist mit sauberem Vorgehen erreichbar.
Seminar 3 × 90 Minuten
16 Quartale · ohne Timer, Runden über drei Termine · Universität · Ereignisse viele
Vertiefung mit Formeln, Fallanalyse als Prüfungsleistung (Abschnitt 7).
Ablauf Doppelstunde
Zeit
Phase
Lehrkraft
Lernende
0–10
Einstieg
Partie anlegen, Spielcode an die Tafel. Frage stellen: „Was müsste passieren, damit eine Firma sich selbst steuert?“
Vermutungen sammeln, Teams bilden
10–15
Rollen
Rollenkarten austeilen. Regel nennen: Nur die Geschäftsführung gibt frei, alle anderen schlagen vor.
Beitreten, Rolle wählen, Karte lesen
15–25
Quartal 1
Ohne Timer starten, durch die Räume führen: Lagebild, Projekte, Regeln, betterKNOW
Erste Entscheidung, Protokoll führen
25–65
Quartale 2–6
Timer 6 min. Nach jeder Runde 30 Sekunden Beamer: Wer hatte welches Ereignis, wer war geschützt?
Hinweise teilen, vorschlagen, freigeben
65–85
Debriefing
Auswertung am Beamer, Leitfaden in Abschnitt 9
Reflexionsbogen, Diskussion
85–90
Transfer
„Wo sitzt in unserer Schule oder einem Betrieb, den Sie kennen, das Klemmbrett?“
Ein Satz je Team
Ablauf Projekttag
Block
Inhalt
08:00–08:30
Einstieg, Teams, Rollenkarten, Probequartal ohne Timer
08:30–10:00
Quartale 1–6 (Jahr 1 und Hälfte Jahr 2). Nach Q4: 10 Minuten Zwischenbilanz am Beamer, Rollen dürfen getauscht werden.
10:15–11:45
Quartale 7–12. Ab Q9 kein Eingreifen der Lehrkraft mehr: Die Teams führen selbst.
12:30–13:15
Debriefing im Plenum (Leitfaden), Auswertung drucken
13:15–13:45
Gruppenarbeit: Reflexionsbogen, drei Lehren je Team auf Plakat
3 · Vorbereitung
Checkliste vor der Stunde
Spielleitung öffnen: https://tae.mydyngy.com/host. Titel eintragen (zum Beispiel „WI 10b“), Format nach Abschnitt 2 einstellen, „Partie anlegen“.
Schlüssel sichern: Den Link mit dem Spielleitungs-Schlüssel als Lesezeichen speichern. Damit lässt sich die Partie nach einem Absturz oder an einem anderen Rechner fortsetzen, und nur damit gibt es die Auswertung.
Teams anlegen oder die Teams beim Beitreten selbst anlegen lassen.
Spielcode (5 Zeichen) an die Tafel. Lernende öffnen https://tae.mydyngy.com und geben den Code ein.
Ton: Im Klassenraum die Musik aus lassen, Effekte nach Geschmack.
Probe: Einmal selbst das Einzelspiel spielen (https://tae.mydyngy.com, „Allein spielen“, 4 Quartale, ca. 20 Minuten). So kennen Sie alle Räume.
Was die Spielleitung sieht
Beamer-Ansicht: Rangliste, Autonomiegrad je Team, Ereignisse der Runde mit „GEHALTEN!“ oder „ALARM!“
Teams live: Wer ist online, wer hat vorgeschlagen, ob die Geschäftsführung schon freigegeben hat
betterKNOW: Wer welchen Wissensartikel wie lange gelesen hat. Gut für die Frage im Debriefing: „Sie hatten den Artikel zur Projektlast offen. Was stand drin?“
Auswertung: Druckfertiger Bericht je Partie mit Rangliste, Teilnoten, Rundenchronik und Gesprächsimpulsen
Eingreifen oder nicht? In den ersten zwei Quartalen dürfen Sie helfen: Wo ist was, was bedeutet eine Zahl. Danach nicht mehr. Fehlentscheidungen sind der Stoff für das Debriefing. Ein Team, das in die Sanierung rutscht, lernt meist am meisten.
Datenschutz
Gespeichert werden Vornamen oder Spitznamen, Rollen und Lesezeiten im Wissensraum. Keine E-Mail-Adressen, keine Konten, kein Tracking. Spielstände werden nach einem Jahr gelöscht, Einzelspiele nach 30 Tagen. Empfehlung: Spitznamen statt echter Namen verwenden lassen.
4 · Rollenkarten · ausschneiden
GF · Rollenkarte
Geschäftsführung
Gibt die Entscheidungen der Runde frei. Hält Bank und Gesellschafter bei Laune.
Sie sehen
Alle Vorschläge der anderen Rollen, die Hinweise unbesetzter Rollen, die Bankauflagen.
Achten Sie darauf
Hören Sie alle Rollen an, bevor Sie freigeben. Wer hat einen Vorschlag gemacht, den niemand aufgegriffen hat?
Ihre Leitfrage
Was müssen wir heute entscheiden, und wer weiß dazu etwas, das ich noch nicht weiß?
Ihr Ort im Spiel
Chefbüro
Ihre Hinweise sieht zunächst nur Ihre Rolle. Was das Team wissen muss, teilen Sie im Lagebild.
FIN · Rollenkarte
Finanzen
Hält die Liquidität im Blick, kennt Förderprogramme und Bankauflagen.
Liegt die Projektlast über 3? Wer trägt Wissen, das sonst niemand hat?
Ihre Leitfrage
Schaffen unsere Leute das, und was passiert, wenn jemand geht?
Ihr Ort im Spiel
Hütte
Ihre Hinweise sieht zunächst nur Ihre Rolle. Was das Team wissen muss, teilen Sie im Lagebild.
OPS · Rollenkarte
Vertrieb & Produktion
Kennt Kunden, Aufträge, Lieferanten und die Kapazität der Halle.
Sie sehen
Nachfrage, Kapazität, Kunden, Lieferanten, Großaufträge in Aussicht.
Achten Sie darauf
Verlieren wir Aufträge, weil die Halle nicht nachkommt? Kündigt sich ein Lieferproblem an?
Ihre Leitfrage
Können wir liefern, was der Markt will, zu einem Preis, der trägt?
Ihr Ort im Spiel
Halle, Landeplatz
Ihre Hinweise sieht zunächst nur Ihre Rolle. Was das Team wissen muss, teilen Sie im Lagebild.
Für alle
Spielregeln in Kürze
Jede Runde ist ein Quartal. Am Ende entscheidet die Geschäftsführung, was gestartet wird.
Projekte haben Voraussetzungen. Wer sie ignoriert, bekommt halbe Wirkung und technische Schulden.
Mehr als drei Projekte gleichzeitig überlasten die Firma.
Leitplanken kosten wenig und schützen vor teuren Vorfällen.
Warnungen landen bei genau einer Rolle. Teilen!
Die schwächste Dimension begrenzt den Autonomiegrad.
Formeln und Hintergründe stehen in betterKNOW.
4b · Figuren im Teamchat · Aushang oder je Team
Fragt die Menschen bei myDyngy
Im Teamchat sitzen sechs Figuren aus dem Unternehmen. Jede kennt die Lage eures Teams und das vertrauliche Wissen ihres Bereichs. Sie antworten in ihrer Rolle, kurz und ehrlich. Entscheiden müsst ihr selbst.
So geht’s: Im Chat @Name und eure Frage schreiben, z. B. @Monika wie ist die Stimmung?, oder oben auf das Porträt tippen. Die Antwort liest das ganze Team. Je Quartal habt ihr ein festes Kontingent an Fragen; stellt sie gezielt. Bei dringenden Themen melden sich Monika, Luca, Herr Brandl und Toni auch von selbst.
@Sarah
Sarah
Inhaberin, Wettkampfpilotin
Richtung und Prioritäten. Kennt die Hinweise der Geschäftsführung.
„Was ist dir in diesem Quartal am wichtigsten?“ „Wovor hast du gerade am meisten Angst?“
@Dyngy
Dyngy
Roboter-Assistent
Spielregeln, Formeln und Begriffe aus betterKNOW. Rechnet vor, entscheidet nichts.
„Wie wird der Autonomiegrad berechnet?“ „Was passiert, wenn wir vier Projekte gleichzeitig starten?“
@Monika
Monika
Arbeitsvorbereitung
Stimmung, Überlastung, Wissensträger. Kennt die Hinweise von Personal.
„Wie ist die Stimmung in der Halle?“ „Wer würde uns fehlen, wenn er geht?“
@Luca
Luca
IT-Admin
Systeme, Backup, Sicherheit, Datenqualität. Kennt die Hinweise von IT & Daten.
„Was ist unser größtes IT-Risiko?“ „Sind unsere Daten gut genug für Automatisierung?“
@Brandl
Herr Brandl
Hausbank
Liquidität, Kreditlinie, Förderung. Kennt die Hinweise von Finanzen. Siezt das Team.
„Wie lange reicht unser Geld?“ „Gibt es Förderprogramme, die wir nutzen sollten?“
@Toni
Toni
Meister Näherei, Großkunden
Kunden, Aufträge, Lieferanten, Kapazität. Kennt die Hinweise von Vertrieb & Produktion.
„Schaffen wir die Hochsaison?“ „Wie zuverlässig sind unsere Lieferanten?“
Für Lehrkräfte
Die Figuren laufen über den EU-Anbieter Mistral. Übertragen werden nur Spielstand, Chatverlauf des Teams und die Spitznamen, keine weiteren Daten.
Beim Anlegen der Partie schalten Sie die Figuren an oder aus und legen das Kontingent fest (Standard 6 Fragen je Team und Quartal). Ohne Figuren gibt Sarah auf @Sarah einen Lesehinweis.
Sie lesen alle Chats mit. Die Auswertung zeigt, welches Team wen wie oft gefragt hat und die Zurufe der Figuren.
Didaktischer Kniff: Eine Figur ersetzt nicht das Teilen im Team. Wer Monika fragt, weiß, was Personal weiß, aber die Geschäftsführung entscheidet nur mit dem, was im Lagebild geteilt ist.
5 · Arbeitsblatt 1 · je Team
Quartalsprotokoll
Team: Protokoll führt:
Q
Was haben wir beschlossen?
Warum?
Wer war anderer Meinung, und womit?
Welche Hinweise wurden geteilt?
Q1
Q2
Q3
Q4
Q5
Q6
Für 12 oder 16 Quartale die Seite mehrfach drucken.
6 · Arbeitsblatt 2 · je Person
Reflexion nach dem Spiel
Name oder Kürzel: Rolle:
Welche Entscheidung Ihres Teams war die beste? Woran erkennen Sie das in den Zahlen?
Welche Entscheidung würden Sie zurücknehmen? Was wäre die Alternative gewesen?
Gab es einen Hinweis, den nur Sie kannten? Haben Sie ihn geteilt? Was ist danach passiert?
Welche Figur im Chat hat Ihrem Team am meisten geholfen? Was hätten Sie ohne ihre Antwort anders entschieden?
Welche Leitplanke (Regel) hat Ihr Team zu spät oder gar nicht eingeführt? Was hat das gekostet?
Die Auswertung nennt Ihre schwächste Dimension. Warum ist gerade sie zurückgeblieben?
Übertragen Sie: Nennen Sie einen echten Ablauf (Schule, Ausbildungsbetrieb, Verein), der heute noch „auf dem Klemmbrett“ läuft. Was wäre Schritt 1: verbessern, automatisieren oder autonomisieren?
7 · Arbeitsblatt 3 · Hochschule
Fallanalyse als Prüfungsleistung
Grundlage sind die Auswertung Ihres Teams (druckbarer Bericht der Spielleitung) und die Formeln in betterKNOW. Umfang 6–8 Seiten, Abgabe eine Woche nach der letzten Sitzung.
Reifegrad und Engpass (20 %): Zeichnen Sie den Verlauf Ihrer sechs Dimensionen nach. Ab welchem Quartal hat die Engpassregel gegriffen? Welche Projekte hätten den Engpass früher gelöst?
Investitionsrechnung (25 %): Wählen Sie zwei Projekte. Berechnen Sie Amortisationszeit und Kapitalwert (Zinssatz 2,5 % je Quartal, Laufzeit bis Spielende). Hätte sich eines davon nicht gelohnt?
Markt (20 %): Zeigen Sie mit der Attraktivitätsformel, wie sich eine Preisänderung um +10 % auf Ihren Marktanteil ausgewirkt hätte. Berücksichtigen Sie die Zufriedenheit ab Preisindex 1,08.
Governance (20 %): Welche Vorfälle hat Ihr Team erlebt, welche wurden durch Leitplanken abgewehrt? Ordnen Sie die Leitplanken den Anforderungen von DSGVO und EU AI Act zu.
Entscheidungsprozess (15 %): Werten Sie Ihr Quartalsprotokoll aus. Wie oft lag die Freigabe nahe am Mehrheitsvorschlag? Wo ging verdecktes Wissen verloren?
Hinweis zur Bewertung: Bewertet wird die Analyse, nicht die Platzierung. Ein Team, das in die Sanierung gerutscht ist und genau zeigt warum, kann die Bestnote erreichen.
8 · Bewertung
Bewertungsraster
Für die Beobachtung während des Spiels und die Reflexion. Die Punkte im Spiel fließen nicht direkt in die Note ein.
Kriterium
4 · sehr sicher
3 · sicher
2 · in Ansätzen
1 · noch nicht
Entscheidungen begründen
Begründet mit Zahlen und Formeln, wägt Alternativen ab
Begründet nachvollziehbar mit Zahlen
Begründet allgemein („fühlt sich richtig an“)
Keine Begründung
Abstimmung im Team
Teilt Hinweise aktiv, holt Gegenpositionen ein
Teilt eigene Hinweise
Teilt auf Nachfrage
Behält Wissen für sich
Regelbewusstsein
Fordert Leitplanken vor riskanten Projekten ein und begründet sie
Erkennt fehlende Regeln nach einem Vorfall
Kennt Regeln, ordnet sie nicht zu
Hält Regeln für Bürokratie
Stufenlogik
Erklärt Verbessern → Automatisieren → Autonomisieren am eigenen Spielverlauf
Nennt die Stufen korrekt
Verwechselt Stufen
Keine Struktur erkennbar
Reflexion und Transfer
Überträgt die Lehren auf einen echten Ablauf mit konkretem nächsten Schritt
Nennt einen echten Ablauf
Bleibt beim Spiel
Keine Reflexion
Beobachtungsbogen (Kürzel je Person)
Name / Kürzel
Begründen
Abstimmung
Regeln
Stufen
Transfer
Notiz
9 · Debriefing
Leitfaden für die Nachbesprechung
Das Debriefing ist der wichtigste Teil. Planen Sie mindestens 20 Minuten ein. Öffnen Sie am Beamer die Endstand-Ansicht und den Tab „Debriefing“.
Phase
Fragen
Zeit
1 · Dampf ablassen
Wie fühlen Sie sich? Ein Wort je Person. Welcher Moment war der aufregendste?
3 min
2 · Was ist passiert?
Jedes Team erzählt seine Geschichte in drei Sätzen. Verlauf des Autonomiegrads am Beamer zeigen.
5 min
3 · Muster finden
Wer hatte wann eine Warnung? Wer hat sie geteilt? Wo hat eine Regel für 10–20 T€ einen sechsstelligen Schaden verhindert, wo nicht? Wann haben Teams automatisiert, obwohl die Grundlage fehlte?
7 min
4 · Die Engpassregel
Warum stand ein Team mit hoher Automatisierung trotzdem bei Grad 2? (Antwort: Die schwächste Dimension begrenzt alles.)
3 min
5 · Transfer
Was davon gilt für echte Unternehmen? Was für unsere Schule oder Hochschule?
5 min
Typische Aha-Momente, die Sie ansteuern können
„Wir hätten es gewusst.“ Die Warnung zum Trojaner lag bei IT, das Team hat das Backup trotzdem nicht eingeführt.
„Schneller ist langsamer.“ Teams mit sechs Projekten gleichzeitig hatten am Ende weniger erreicht als Teams mit drei.
„Regeln sind billig.“ Eine Leitplanke kostet 10–20 T€. Ein Vorfall ohne sie kostet schnell das Zehnfache, dazu Umsatz.
„Monika hat’s gesagt.“ Die Figur hat Überlastung oder Kündigungsgefahr angesprochen, das Team hat trotzdem noch ein Projekt gestartet. Im Funkprotokoll nachlesen.
„Erst die Daten.“ KI auf schlechten Daten hat 3.000 falsche Karabiner bestellt.
Lösungshinweise Idealpfad, typische Fehler und die Zuordnung von Ereignissen zu Leitplanken sind nur für Lehrkräfte sichtbar. Öffnen Sie dieses Material über die Spielleitung (Link „Unterrichtsmaterial“), dann erscheint dieser Teil.
Kontakt
Fragen, Wünsche, eigene Szenarien
myDyngy – The Autonomous Enterprise ist ein Planspiel der bettERProjects GmbH. Fragen zum Einsatz, Rückmeldungen aus dem Unterricht und Wünsche für weitere Szenarien nehmen wir gern entgegen.